Wer in Österreich Human- oder Zahnmedizin studieren will, muss den MedAT bestehen – den gemeinsamen Aufnahmetest der Medizinischen Universitäten Wien, Graz und Innsbruck sowie der Medizinischen Fakultät der JKU Linz. Der Test ist an allen vier Standorten identisch. Trotzdem triffst Du schon bei der Anmeldung eine folgenreiche Entscheidung: Du kannst Dich nur an einer einzigen Universität bewerben und schreibst den MedAT dort. Weil sich Bewerberzahlen und Studienplätze von Ort zu Ort deutlich unterscheiden, ist die Standortwahl eine strategische Frage. Dieser Artikel stellt Dir die vier Unis vor und zeigt, worauf es bei der Wahl ankommt. Österreich ist dabei nur eine von mehreren Optionen jenseits des deutschen NC – einen Überblick über weitere Länder gibt unser Ratgeber Medizin im Ausland studieren.
Das Wichtigste in Kürze
- Es gibt vier MedAT-Standorte: Med Uni Wien, Med Uni Graz, Med Uni Innsbruck und JKU Linz.
- Du kannst Dich pro Jahr nur an einem Standort anmelden – ein Wechsel oder eine Doppelbewerbung ist nicht möglich.
- Wien ist mit Abstand der größte Standort und hat die meisten Plätze, zieht aber auch die meisten Bewerber an.
- Linz bietet ausschließlich Humanmedizin und ist als Bachelor-Master-Studium organisiert.
- Die genaue Zahl der Studienplätze schwankt von Jahr zu Jahr – verlässlich sind immer nur die offiziellen Angaben des laufenden Bewerbungsjahres.
So ist das Medizinstudium in Österreich aufgebaut
In Österreich kannst Du an vier staatlichen Universitäten Medizin studieren: an den Medizinischen Universitäten in Wien, Graz und Innsbruck sowie an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz. In Wien, Graz und Innsbruck sind sowohl Humanmedizin als auch Zahnmedizin als 12-semestrige Studiengänge aufgebaut. Sie führen zum Berufsdoktorat „Dr. med. univ.” bzw. „Dr. med. dent.”. In Graz dauert der erste Studienabschnitt vier, der zweite sechs und der dritte zwei Semester.
Was viele am Medizinstudium in Österreich schätzen: Statt der großen Staatsexamina werden im Laufe des Studiums mehrere kleinere Prüfungen absolviert. Die wichtigsten sind die Summarierten Integrierten Prüfungen (SIPs). Diese Jahresprüfungen finden nach dem zweiten, vierten, sechsten, siebten und zehnten Semester statt. Daneben gibt es im dritten, fünften und neunten Semester Formative Integrierte Prüfungen (FIPs), die in erster Linie der Vorbereitung auf die SIPs dienen.
Auch die Pflichtpraktika unterscheiden sich: In Österreich sind die Bereiche Innere Medizin, Primäre Versorgung und ein frei wählbares Gebiet vorgeschrieben. Jeweils vier Wochen musst Du hier leisten, wobei acht der zwölf Wochen innerhalb der ersten acht Semester zu absolvieren sind. Wie sich dieser Aufbau vom deutschen Medizinstudium unterscheidet, zeigt unser Artikel zum Aufbau des Medizinstudiums.
Med Uni Wien
Die Medizinische Universität Wien ist die größte medizinische Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum und der Standort mit den meisten Studienplätzen – zuletzt lag Wien bei rund 780 Plätzen in Human- und Zahnmedizin. Entsprechend groß ist der Andrang: Wien verzeichnet regelmäßig die höchste Bewerberzahl aller vier Standorte, zuletzt über 8.000 Anmeldungen. Wer sich für Wien entscheidet, konkurriert also mit vielen Mitbewerbern, hat aber auch die meisten Plätze zur Auswahl. Wien bietet Human- und Zahnmedizin an und ist über die Bundeshauptstadt hervorragend erreichbar – ein Faktor, der viele Bewerber anzieht.
Ruf und Größe
Die MedUni Wien ist die begehrteste der vier staatlichen Universitäten, an denen das Medizinstudium möglich ist, und gehört zu den renommiertesten Medizinischen Universitäten überhaupt. 2025 landete sie im QS World University Ranking by Subject in der Kategorie Medizin auf Rang 68 – damit ist sie die drittbeste Medical School im DACH-Raum.
Mit rund 8.600 Studierenden ist die MedUni Wien außerdem die größte medizinische Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum. An 30 Universitätskliniken und 12 medizintheoretischen Zentren findet biomedizinische Forschung auf Spitzenniveau statt. Hier wird die Zukunft der Medizin mitgestaltet – auch ganz praktisch und nah: Die Medizinische Universität Wien stellt das gesamte Personal für das AKH Wien, das größte Krankenhaus Europas.
Studium und Curriculum
An der MedUni Wien sollen die Studierenden in 12 Semestern sowohl theoretisch als auch praktisch in allen Fachrichtungen ausgebildet werden. Dabei profitieren sie insbesondere von der hervorragenden Ausstattung: Hochmoderne Labore sind hier Standard.
Besonders am Wiener Curriculum ist, dass der Unterricht im ersten und zweiten Studienabschnitt in sogenannte Themenblöcke eingeteilt ist. Jeder Block wird von einem Praktikum bzw. Seminar in Kleingruppen begleitet. So wird direkt ab Beginn des Studiums der Bezug zur klinischen Praxis hergestellt. Im gesamten Studium sind 12 Wochen Famulaturen zu leisten, das klinisch-praktische Jahr umfasst 48 Wochen Praxiserfahrung.
Auch das Zahnmedizinstudium umfasst sechs Jahre. In dieser Zeit sollen Fähigkeiten vermittelt werden, die zur Verhütung, Diagnose und Behandlung von Anomalien und Krankheiten von Zähnen, Mund und Kiefer erforderlich sind.
Die Stadt
Die Hauptstadt Österreichs ist ein Paradies für alle, die das vielfältige Kulturangebot der Großstadt und gleichzeitig Sauberkeit und Gemütlichkeit wollen – in Wien sind das keine Gegensätze. Die Stadt zählt zu denjenigen mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Neben imposanten Bauwerken aus der Gründerzeit, dem Barock und Jugendstil prägen auch weitläufige Parks und Grünflächen das Stadtbild.
Zu entdecken gibt es in der Zwei-Millionen-Einwohner-Stadt immer etwas. Als kulturelles Zentrum seit Jahrhunderten gilt Wien als Musikstadt: Namen wie Mozart, Beethoven oder die Wiener Philharmoniker begegnen einem überall – die aktuelle Kulturszene mit dem MuseumsQuartier als Zentrum ist sehr abwechslungsreich. Die Bühnen, Festivals, Konzerthallen und Galerien der Stadt bieten für jeden etwas. Daneben ist das Wiener Kaffeehaus natürlich auch Kultur, in dem man viel gemütliche Zeit verbringen kann.
Med Uni Graz
Die Medizinische Universität Graz ist der zweitgrößte reine Medizin-Standort und liegt mit gut 400 Plätzen in Human- und Zahnmedizin im Mittelfeld. Graz gilt bei vielen Bewerbern als attraktiver, weil die Bewerberzahl spürbar niedriger ausfällt als in Wien – zuletzt rund 2.800 Anmeldungen. Das kann die rechnerische Chance verbessern, ist aber keine Garantie, weil sich die Verhältnisse jedes Jahr verschieben. Graz bietet ebenfalls Human- und Zahnmedizin an und ist als Studienstadt mit überschaubarer Größe beliebt.
An der MedUni Graz sind Unterricht in Kleingruppen sowie innovative Lehrmethoden wie das problembasierte Lernen Standard. Die moderne Ausstattung – insbesondere das erste Clinical Skills Center Österreichs – ermöglicht eine besonders intensive Festigung der ärztlichen Fähigkeiten. In Graz dauert der erste Studienabschnitt vier, der zweite sechs und der dritte zwei Semester.
Die Stadt. Graz ist mit über 300.000 Einwohnern nicht nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sondern auch eine richtige Studentenstadt: Vier Universitäten und vier Fachhochschulen machen sie zum Studierendenmekka mit lebendiger Kunst- und Kulturszene. In der südösterreichischen Steiermark gelegen, vereint Graz Panoramablick zum Bergland und Altstadtcharme mit moderner Lebensart. 2011 verlieh die UNESCO den Titel „City of Design”. Futuristische Bauwerke wie das Kunsthaus Graz oder die Murinsel – eine schwimmende Plattform mit Theater – sorgen für architektonische Vielfalt.
Med Uni Innsbruck
Die Medizinische Universität Innsbruck versorgt den Westen Österreichs und stellt zuletzt etwas mehr als 400 Plätze in Human- und Zahnmedizin bereit – also ähnlich viele wie Graz. Bei den Bewerberzahlen liegt Innsbruck zwischen Graz und Wien, zuletzt bei rund 3.500 Anmeldungen. Innsbruck bietet Human- und Zahnmedizin an. Die Lage in Tirol, eingebettet in die Bergwelt, ist für viele ein persönliches Plus – geografisch aber deutlich abseits der großen Ballungsräume, was Du bei Anreise und Wohnort mitbedenken solltest.
Wenngleich die Medizinische Universität Innsbruck (MUI) erst seit 2004 eine selbstständige Universität ist, reicht ihre Geschichte bis ins 16. Jahrhundert zurück. Gemäß dieser langen Tradition ist sie eine bedeutende Forschungs- und Bildungseinrichtung im Zentrum Tirols. Besonders an der MUI ist der Fokus auf die Verknüpfung von klinischen und medizinisch-theoretischen Disziplinen, die in der interdisziplinär konzipierten Lehre zum Tragen kommt. Viel Wert wird auf die gezielte Nachwuchsförderung gelegt. Neben der Positionierung im Spitzenfeld des internationalen Forschungsraums ist auch der Wissens- und Technologietransfer zur Stärkung der Region Westösterreich ein großes Anliegen der Universität.
Für Bewerber mit besonderem Forschungsinteresse ist Innsbruck damit interessant: Absolventen haben hier gute Chancen, eine Forschungskarriere im biomedizinischen Bereich einzuschlagen.
Studienaufbau. Das Studium ist in drei Teile gegliedert. Die ersten vier Semester dienen dem theoretischen Unterbau. Im fünften bis zehnten Semester geht es an die klinischen Fächer, deren Grundlage der themenzentrierte und fächerübergreifende Unterricht ist – im praktischen Training wird das Wissen direkt angewendet. Im dritten Studienabschnitt sind die Studierenden im Klinisch-Praktischen Jahr am LKH-Universitätsklinikum oder an in- und ausländischen Lehrkrankenhäusern eingebunden.
Zahnmedizin in Innsbruck. Der Studiengang soll optimale Grundlagen für den Berufseinstieg und für ein anschließendes Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft vermitteln. Ab dem zweiten Studienabschnitt (vier Semester) wirst Du schrittweise auf das fachspezifische Know-how vorbereitet: Neben den Grundlagen der zahnärztlichen Fähigkeiten sind Zahnerhaltungskunde, Zahnersatzkunde, Parodontologie, orale Chirurgie und Kieferorthopädie Kernfächer der praxisnahen Ausbildung. Der dritte Studienabschnitt (sechs Semester) dient der Vertiefung der wissenschaftlichen Ausbildung; praktische Fertigkeiten werden ausführlich vermittelt und die Studierenden nehmen angeleitet die eigenverantwortliche zahnärztliche Tätigkeit auf. Das Studium bietet außerdem eine gute Grundlage für eine Karriere in der zahnmedizinischen Forschung.
Die Stadt. Mit rund 132.500 Einwohnern ist Innsbruck die größte Stadt Tirols. Als Wintersportzentrum in den Alpen bietet sie eine wunderschöne Umgebung, in der sich auch in den warmen Monaten die Freizeit mit Wandern oder Bergsteigen verbringen lässt. Im Norden vom Karwendelgebirge, im Süden vom Patscherkofel umgeben, ergibt sich eine einzigartige Kulisse – besonders bequem: Die Nordkettenseilbahn bringt Dich vom Stadtzentrum direkt auf bis zu 2.256 Meter Höhe. In der Stadt selbst ist vor allem das Goldene Dachl bekannt; auch Schloss Ambras lohnt einen Besuch. Verschlafen ist Innsbruck dabei keineswegs: Die vielen Studierenden sorgen für ein junges, lebendiges Flair mit zahlreichen Events übers Jahr.
JKU Linz
Die Medizinische Fakultät der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist der jüngste und kleinste der vier Standorte mit zuletzt rund 330 Plätzen. Zwei Besonderheiten solltest Du kennen: Linz bietet ausschließlich Humanmedizin an – Zahnmedizin ist hier nicht möglich. Und das Studium ist als Bachelor-Master-System aufgebaut, während die drei klassischen Med-Unis das Diplomstudium führen. Inhaltlich und für die Approbation macht das keinen entscheidenden Unterschied, die Struktur ist aber eine andere. Wegen der geringeren Platzzahl fällt auch die Bewerberzahl niedriger aus – für manche ein interessanter strategischer Ansatz.
So läuft das Bachelor-Master-Studium. Im Bachelorstudium stehen die naturwissenschaftlichen und medizinischen Grundlagen im Vordergrund. Teil des Curriculums ist auch die Gender-Medizin, die sich mit somatischen und psychosozialen Geschlechterunterschieden und deren Wirkung auf Entstehung und Wahrnehmung von Krankheiten befasst. Ein erfolgreich absolviertes Bachelorstudium berechtigt ohne weitere Bedingungen zum Masterstudium. Der zweite Teil des Studiums – ebenfalls drei Jahre – vertieft die Grundlagen und erweitert das Fachwissen; kommunikative, soziale und praktische Fähigkeiten werden besonders im Klinischen Jahr geschult. Ein Schwerpunkt liegt sowohl im Bachelor als auch im Master auf der Allgemeinmedizin.
Die Stadt. Linz bildet mit knapp 214.000 Einwohnern das Zentrum Oberösterreichs. In der ehemaligen Industriestadt verschmelzen historisches Erbe, grüne Naherholung und Zukunftsbilder – ganze 18 Prozent des Stadtgebiets sind bewaldet. Kulturelles Aushängeschild ist die Ars Electronica, das Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft, samt „Museum der Zukunft”. Im Linzer Hafen ist an den Lagerhallen zudem Europas größte Graffiti-Galerie entstanden, während die Altstadt mit historischen Fassaden und gemütlichen Lokalen aufwartet.
Die vier Standorte im Überblick
| Standort | Studienplätze (grob, je nach Jahr) | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Med Uni Wien | am meisten (~780) | größter Standort, höchster Andrang, Human- & Zahnmedizin |
| Med Uni Graz | mittel (~400) | Human- & Zahnmedizin, moderater Andrang |
| Med Uni Innsbruck | mittel (~430) | Human- & Zahnmedizin, Lage in Tirol |
| JKU Linz | am wenigsten (~330) | nur Humanmedizin, Bachelor-Master-System |
Die Zahlen sind Richtwerte und ändern sich jährlich. Verbindlich sind ausschließlich die offiziellen Angaben zum jeweiligen Bewerbungsjahr.
Welchen Standort wählen?
Bevor Du Dich zwischen den vier Standorten entscheidest, lohnt sich die grundsätzlichere Frage, ob das Studium in Österreich überhaupt zu Dir passt – mehr dazu in unserem Vergleich Medizin in Deutschland oder Österreich?.
Die entscheidende Erkenntnis vorweg: Es gibt nicht den einen besten Standort. Die Wahl hängt von zwei Ebenen ab – Deiner rechnerischen Chance und Deinen persönlichen Faktoren.
Chancen abwägen. Entscheidend ist das Verhältnis von Studienplätzen zu Bewerbern. Ein Standort mit vielen Plätzen und wenigen Bewerbern bietet rein rechnerisch die besseren Aussichten. Genau das lässt sich aber erst kurz vor Ende der Anmeldefrist zuverlässig einschätzen, wenn die aktuellen Zahlen vorliegen – und selbst dann bleibt es eine Momentaufnahme. Wien hat die meisten Plätze, aber auch den größten Andrang; Graz, Innsbruck und Linz sind kleiner, ziehen aber weniger Bewerber an. Verlasse Dich nicht auf Vorjahreswerte allein, sondern prüfe die offiziellen Zahlen des laufenden Jahres.
Persönliche Faktoren nicht unterschätzen. Du verbringst die kommenden Jahre an diesem Ort. Wo möchtest Du leben? Wie sind Wohnkosten, Anfahrt und Nähe zu Familie oder Freunden? Willst Du Zahnmedizin studieren, fällt Linz von vornherein weg. Kommst Du mit dem Bachelor-Master-Modell besser zurecht als mit dem Diplomstudium? Solche Fragen sind mindestens so wichtig wie die reine Quote – denn der beste Studienplatz nützt wenig, wenn Du Dich am Standort nicht wohlfühlst.
Unser Rat: Lege zuerst Deine persönlichen No-Gos fest (etwa Zahnmedizin oder ein bestimmtes Bundesland) und wähle danach unter den verbleibenden Standorten denjenigen mit dem für Dich günstigsten Platz-zu-Bewerber-Verhältnis. Da der Test überall identisch ist, ändert die Standortwahl nichts an Deiner Vorbereitung – Du kannst Dich also voll auf ein Ziel konzentrieren.
Fazit
Der MedAT ist an allen vier Standorten gleich – unterschiedlich sind nur Größe, Andrang und Studienstruktur. Weil Du Dich nur einmal bewerben kannst, lohnt es sich, die Wahl bewusst zu treffen: erst die persönlichen Faktoren klären, dann die Chancen anhand der aktuellen Zahlen abwägen. Entscheidend für Deinen Erfolg bleibt am Ende aber die Vorbereitung auf den Test selbst. Genau dabei unterstützen wir Dich: In unserem MedAT-Kurs trainierst Du alle Untertests systematisch mit echten Aufgaben und Strategien. Wie die Anmeldung Schritt für Schritt abläuft, erklären wir Dir außerdem in unseren weiteren Ratgeber-Artikeln. Wenn Du direkt loslegen möchtest, sicherst Du Dir hier Deinen Kursplatz.
Stand: Juli 2026. Die verbindlichen Studienplatzzahlen, Kontingente und Fristen veröffentlicht das offizielle Portal medizinstudieren.at. Die hier genannten Platzzahlen sind Richtwerte und können sich jährlich ändern – wir aktualisieren diesen Artikel entsprechend.