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TMS-Vorbereitung für Dein Medizinstudium

Der Test für Medizinische Studiengänge (TMS) wird an fast allen staatlichen Universitäten in Deutschland berücksichtigt und kann über Deinen Studienplatz in Human-, Zahn- oder Tiermedizin mitentscheiden. In unserem 3-Tages-Live-Onlinekurs bereiten wir Dich strukturiert auf jeden Untertest vor — mit Lösungsstrategien, Altfragen und einem Zugang zu unserem E-Learning.

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Studiengänge
Human-, Zahn-, Tiermedizin
Termine 2026
09./10. Mai & 07./08. Nov.
Testgebühr
100 €
Dauer
ca. 5 Std. Bearbeitung

Neu ab 2027: der TMSnat. Der klassische TMS wird letztmalig am 7./8. November 2026 durchgeführt – danach ersetzt ihn der neue TMSnat (inkl. HAM-Nat). Was sich ändert, im Vergleich.

Mehr zum TMSnat

Was ist der TMS?

Beim Test für Medizinische Studiengänge, kurz TMS, handelt es sich um einen Eignungstest. Er wird bei der Studienplatzvergabe für die zulassungsbeschränkten Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin und Tiermedizin als Kriterium herangezogen — mittlerweile an 37 von 39 staatlichen Universitäten in Deutschland.

Geprüft werden verschiedene Fähigkeiten, die Bewerberinnen und Bewerber mitbringen sollten, um im Studium erfolgreich zu sein: logisches Denken, Merkfähigkeit, Konzentration und naturwissenschaftliches Verständnis. Fachspezifisches Wissen wird nicht abgefragt — es geht also nicht darum, Inhalte auswendig zu lernen.

Die Teilnahme ist keine Pflicht. Wer jedoch verzichtet, hat deutlich schlechtere Chancen auf einen Studienplatz. Ziel ist dabei nicht das bloße Bestehen: Das Ergebnis zeigt, wie gut Du im Verhältnis zu allen anderen Teilnehmenden abgeschnitten hast — bei rund 30.000 Teilnehmenden pro Jahr kommt es also darauf an, zu den Besten zu gehören. Der TMS kann innerhalb eines Jahres einmal wiederholt werden.

Warum sich der TMS lohnt

Selbst mit einem sehr guten Abiturschnitt solltest Du auf den TMS nicht verzichten, denn er steigert Deine Zulassungschancen maßgeblich. Nur rund 30 Prozent der Studienplätze werden direkt über die Abiturnote vergeben — auch mit einem 1,0er-Schnitt ist ein Platz an der Wunschuniversität also nicht garantiert. Und wer keinen Spitzenschnitt mitbringt, eröffnet sich mit einem guten TMS-Ergebnis überhaupt erst realistische Chancen.

Aus Sicht der Fakultäten liefert der TMS ein faires, objektives Kriterium zur Einschätzung der Studierfähigkeit — als Ergänzung oder Alternative zur reinen Abiturnote. Die Studienplatzvergabe folgt in Deutschland einem Quotenmodell mit drei Hauptquoten:

  • Abiturbestenquote (30 %): Vergabe allein nach der im Abitur erreichten Punktzahl über eine bundesweite Rangliste.
  • Auswahlverfahren der Hochschulen — AdH (60 %): Ein Punktmodell (max. 100 Punkte), in dem die Hochschulen einen fachspezifischen Eignungstest wie den TMS verpflichtend berücksichtigen müssen. An vielen Universitäten zählt der TMS hier genauso viel wie die Abiturnote.
  • Zusätzliche Eignungsquote — ZEQ (10 %): Vergabe komplett unabhängig von der Abiturnote. Der TMS spielt an fast allen Universitäten eine entscheidende Rolle und ist mancherorts (z. B. Köln, Bonn, Bochum, Düsseldorf, Rostock) sogar allein ausschlaggebend.

Hinzu kommen Vorabquoten (bis zu 20 %). Gerade bei der Landarztquote wird der TMS in mehreren Bundesländern als Kriterium herangezogen. Kurz: Der TMS ist heute ein entscheidendes Kriterium — allein auf die Abiturbestenquote können sich nur die wenigsten verlassen.

Fristen, Kosten & Anmeldung

Der TMS findet jährlich in zwei Durchgängen statt — im Frühjahr und im Herbst, je mit zwei Terminen. Teilnehmen kann, wer eine Hochschulzugangsberechtigung besitzt oder sie im aktuellen bzw. darauffolgenden Schuljahr voraussichtlich erwirbt. Bei Minderjährigen muss das Einverständnis der gesetzlichen Vertretung vorliegen. Die Anmeldung läuft über das offizielle TMS-Anmeldeportal in drei Phasen:

  • Phase 1 — für die erstmalige Teilnahme am TMS.
  • Phase 2 — für Wiederholende, die sich im vorigen Durchgang für eine Wiederholung in Phase 3 angemeldet hatten, aber keinen Platz erhielten oder sich mit Attest krankgemeldet hatten.
  • Phase 3 — für alle, die den TMS bereits absolviert haben und sich erstmals zur Wiederholung anmelden.

Frühjahrs-TMS 2026 — Termine: 09. & 10. Mai 2026. Anmeldephasen:

  • Phase 1: 02.–30. Januar 2026 (bis 5:00 Uhr)
  • Phase 2: 02.–09. Februar 2026 (bis 5:00 Uhr)
  • Phase 3: 11.–18. Februar 2026 (bis 5:00 Uhr)

Herbst-TMS 2026 — Termine: 07. & 08. November 2026. Anmeldephasen:

  • Phase 1: 03.–31. Juli 2026 (bis 5:00 Uhr)
  • Phase 2: 03.–10. August 2026 (bis 5:00 Uhr)
  • Phase 3: 12.–19. August 2026 (bis 5:00 Uhr)

Der Test wird an Standorten in ganz Deutschland durchgeführt; in der Anmeldung kannst Du eine Präferenz angeben. Die Testgebühr beträgt 100 € — die Anmeldung ist erst mit der Bezahlung vollständig und gültig. (Diese offizielle TMS-Gebühr ist nicht mit dem Preis unseres Vorbereitungskurses zu verwechseln.) Alle Fristen im Detail: TMS-Anmeldung: Fristen, Phasen und Kosten.

Testaufbau & Untertests

Der TMS besteht aus acht Untertests und dauert rund fünf Stunden reine Bearbeitungszeit. Am Vormittag werden die ersten vier Aufgabengruppen bearbeitet, nach der Mittagspause folgen die weiteren vier. Geprüft werden Merkfähigkeit, logisches Denken, naturwissenschaftliches und mathematisches Grundverständnis sowie Konzentration — Fähigkeiten, die für das Medizinstudium unverzichtbar sind.

  • Muster zuordnen (30 min, 24 Aufgaben): Aus fünf Bildausschnitten den fehlerfreien heraussuchen. Es geht um die Wahrnehmung visueller Details unter Zeitdruck — im Schnitt bleiben nur rund 75 Sekunden pro Aufgabe.
  • Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis (60 min, 24 Aufgaben): Zu kurzen naturwissenschaftlichen Texten die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Analysefähigkeit und gezieltes Lesen zählen mehr als Fachwissen.
  • Schlauchfiguren (15 min, 24 Aufgaben): Erkennen, aus welcher Perspektive eine dreidimensionale Figur dargestellt ist — ein Test des räumlichen Vorstellungsvermögens.
  • Quantitative und formale Probleme (60 min, 24 Aufgaben): Mathematische Textaufgaben ohne Taschenrechner, auf Basis von Mittelstufen-Mathematik. Hier lässt sich mit Vorbereitung viel Potenzial heben.
  • Merkfähigkeit — Figuren lernen: In 4 Minuten 20 Figuren einprägen, nach über einer Stunde die eingefärbten Felder wiedererkennen. Visualisierungsstrategien helfen enorm.
  • Merkfähigkeit — Fakten lernen: In 6 Minuten Daten von 15 fiktiven Patienten merken und später 20 Fragen dazu beantworten. Mnemotechniken und Zeitmanagement sind entscheidend.
  • Textverständnis (60 min, 24 Aufgaben): Vier längere Texte lesen und je vier Fragen beantworten — komplexe Inhalte verstehen und richtig interpretieren.
  • Diagramme und Tabellen (60 min, 24 Aufgaben): Daten aus Tabellen, Säulen- und 3D-Diagrammen korrekt erfassen und interpretieren — der letzte Test fordert auch Dein Durchhaltevermögen.

Wichtig zu wissen: Der Test ist so konzipiert, dass sich im Schnitt nur rund die Hälfte der Aufgaben bearbeiten lässt. Entscheidend sind daher weniger reines Auswendigüben als die richtigen Lösungsstrategien und ein gutes Zeitmanagement — genau daran arbeiten wir in unseren Kursen, die sich an einem durchdachten TMS-Lernplan orientieren.

Mehr Übungsstrategien zu einzelnen Aufgabengruppen findest Du in unseren Vertiefungen: Muster zuordnen, Schlauchfiguren & Figuren lernen, Quantitative und formale Probleme sowie Textverständnis, Diagramme & Fakten lernen.

Das TMS-Ergebnis

Das Ergebnis wird zum 30. Juni (Frühjahrs-TMS) bzw. zum 20. Dezember (Herbst-TMS) veröffentlicht. Wenn Du dich bereits beworben hast, reichst Du es über das Portal AntOn nach. Für die Bewerbung zählt vor allem der Gesamtwert — die einzelnen Untertests sind nicht ausschlaggebend. Ein Ergebnis wird über zwei Kennzahlen dargestellt:

  • Prozentrang: Er gibt an, wie Du im Vergleich zu allen anderen Teilnehmenden abgeschnitten hast. Ein Prozentrang von 74 bedeutet, dass Du besser als 74 % der Teilnehmenden warst — nur 26 % waren besser. Ein Wert zwischen 30 und 70 gilt als durchschnittlich.
  • Standardwert: Die Punkte werden auf eine Skala mit Mittelwert 100 und Standardabweichung 10 umgerechnet (Spanne 70–130). Rund 68 % der Werte liegen zwischen 90 und 110. Ein Wert über 100 ist überdurchschnittlich; ab über 110 Punkten gehörst Du zu den besten 16 %.

Ergänzend weist der Testbericht ein Notenäquivalent aus. Ganz wichtig: Mit dem TMS kannst Du Deine Bewerbung nur verbessern — Minuspunkte gibt es an keiner Universität. Bereitgestellt und ausgewertet wird der Test vom Institut für Test- und Begabtenforschung (ITB Consulting) in Bonn, organisiert über die heiTEST-Koordinationsstelle der Universität Heidelberg. Eine ausführlichere Einordnung liest Du in unserem Artikel Das TMS-Ergebnis verstehen.

TMS-Gewichtung nach Universität

Wie stark der TMS zählt, entscheidet jede Hochschule selbst. Die folgenden Übersichten zeigen die maximal erreichbaren Punkte im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) und in der Zusätzlichen Eignungsquote (ZEQ) — nach Studiengang. Wo mehrere AdH-Teilverfahren existieren, sind diese in Klammern angegeben.

Humanmedizin

UniversitätAdHZEQ
RWTH Aachenmax. 95 (AdH-1), max. 20 (AdH-2)max. 50
Universität Augsburgmax. 100 (AdH-1), max. 70 (AdH-2)max. 60
Charité Berlinmax. 60max. 50
Universität Bielefeldmax. 50 (AdH-3)max. 100
Ruhr-Universität Bochummax. 35max. 100
Universität Bonnmax. 35max. 100
TU Dresdenmax. 20 (AdH-1 + AdH-2)max. 50
TU Dresden / Chemnitzmax. 30 (AdH-1), max. 10 (AdH-2)max. 40
Universität Duisburg-Essenmax. 45max. 30
Universität Düsseldorfmax. 48 (AdH-1), max. 24 (AdH-2)max. 100
Universität Erlangen-Nürnbergmax. 35max. 60
Universität Erlangen / Bayreuthmax. 35max. 60
Universität Frankfurt/Mainmax. 50max. 90
Universität Freiburgmax. 43max. 60
Universität Gießenmax. 41max. 90
Universität Göttingenmax. 30 (AdH-1), max. 10 (AdH-2)max. 60
Universität Greifswaldmax. 30 (AdH-2)max. 50
Universität Halle-Wittenbergmax. 35 (AdH-1), max. 40 (AdH-2)max. 70
Medizinische Hochschule Hannovermax. 50max. 35
Universität Heidelbergmax. 4450 %-Quote ohne TMS / 50 %-Quote max. 90
Universität Heidelberg – Mannheimmax. 44max. 90
Universität Jenamax. 10 (AdH-1), max. 70 (AdH-2), max. 40 (AdH-3)max. 30
Universität Kielmax. 30max. 50
Universität Kölnmax. 45max. 100
Universität Leipzigmax. 30max. 90
Universität Lübeckmax. 35max. 75
Universität Mainzmax. 45max. 90
Uni Mainz – Medizincampus Triermax. 45max. 90
Universität Marburgmax. 40max. 80
LMU Münchenmax. 24max. 60
Universität Münstermax. 40max. 90
Universität Oldenburgmax. 20 (AdH-1), max. 47 (AdH-2)max. 30
Universität Regensburgmax. 30max. 60
Universität Regensburg – MC Niederbayernmax. 30max. 60
Universität Rostockmax. 46 (AdH-1), max. 33 (AdH-2)max. 100
Universität Saarbrückenmax. 10 (AdH-1), max. 40 (AdH-2), max. 60 (AdH-3)max. 60
Universität Tübingenmax. 43max. 70
Universität Ulmmax. 44max. 90
Universität Würzburgmax. 30max. 60

Zahnmedizin

UniversitätAdHZEQ
RWTH Aachenmax. 45max. 50
Charité Berlinmax. 60max. 50
Universität Bonnmax. 35max. 100
TU Dresdenmax. 30max. 70
Universität Düsseldorfmax. 48 (AdH-1), max. 24 (AdH-2)max. 100
Universität Erlangen-Nürnbergmax. 35max. 60
Universität Frankfurt/Mainmax. 50max. 90
Universität Freiburgmax. 43max. 25
Universität Gießenmax. 41max. 90
Universität Göttingenmax. 30 (AdH-1), max. 10 (AdH-2)max. 60
Universität Greifswaldmax. 30 (AdH-2)max. 50
Universität Halle-Wittenbergmax. 35 (AdH-1), max. 40 (AdH-2)max. 70
Medizinische Hochschule Hannovermax. 50max. 35
Universität Heidelbergmax. 44max. 90
Universität Jenamax. 10 (AdH-1), max. 70 (AdH-2), max. 40 (AdH-3)max. 30
Universität Kielmax. 30max. 50
Universität Kölnmax. 45max. 100
Universität Leipzigmax. 30max. 90
Universität Mainzmax. 45max. 90
Universität Marburgmax. 40max. 80
LMU Münchenmax. 24max. 60
Universität Münstermax. 40max. 90
Universität Regensburgmax. 30max. 60
Universität Rostockmax. 46 (AdH-1), max. 33 (AdH-2)max. 100
Universität Saarbrückenmax. 10 (AdH-1), max. 50 (AdH-2), max. 60 (AdH-3)max. 60
Universität Tübingenmax. 43max. 70
Universität Ulmmax. 44max. 90
Universität Würzburgmax. 30max. 60

Tiermedizin

UniversitätAdHZEQ
Freie Universität Berlinmax. 30max. 50
Universität Gießenmax. 31max. 65
Tierärztliche Hochschule Hannovermax. 40max. 65
Universität Leipzigmax. 30max. 90
LMU Münchenmax. 30max. 60

Häufige Fragen zum TMS

Was ist der TMS?

Der Test für Medizinische Studiengänge (TMS) ist ein Studierfähigkeitstest, der Deine Chancen auf einen Medizinstudienplatz deutlich erhöhen kann. Das Ergebnis wird von fast allen staatlichen Universitäten in Deutschland für Humanmedizin, Zahnmedizin und Tiermedizin berücksichtigt.

Ist der TMS Pflicht bei der Bewerbung?

Nein, die Teilnahme ist freiwillig. Da nur 30 % der Plätze über die Abiturbestenquote vergeben werden, gibt es aber auch für Bewerberinnen und Bewerber mit Top-Noten keine Garantie. Das Testergebnis wird von fast allen Fakultäten im AdH und/oder in der ZEQ berücksichtigt — wer keinen 1,0er-Schnitt hat, erhöht seine Chancen mit einem guten TMS-Ergebnis maßgeblich.

Wie ist der TMS aufgebaut?

Der TMS umfasst acht Untertests: Muster zuordnen, Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis, Schlauchfiguren, Quantitative und formale Probleme, Merkfähigkeit (Figuren und Fakten lernen), Textverständnis sowie Diagramme und Tabellen.

Wie kann ich mich für den TMS anmelden?

Die Anmeldung erfolgt online über die offizielle TMS-Website. Für Erstteilnehmende läuft die Phase 1 vom 02. bis 30. Januar (Frühjahrs-TMS) bzw. vom 03. bis 31. Juli (Herbst-TMS). Bei der Registrierung ist auch die Testgebühr von 100 € zu bezahlen.

Wann und wo findet der TMS 2026 statt?

2026 findet der TMS am 09./10. Mai und am 07./08. November statt. Die Teilnahme ist an Standorten in ganz Deutschland möglich.

Kann der TMS wiederholt werden?

Der TMS kann innerhalb eines Jahres nach der ersten Teilnahme einmal wiederholt werden.

Was ist ein gutes TMS-Ergebnis?

Es gibt keine feste Mindestpunktzahl. Entscheidend ist, wie Dein Ergebnis im Vergleich zur Gesamtgruppe ausfällt. Ein Standardwert über 100 gilt als überdurchschnittlich. Verschlechtern kannst Du Deine Bewerbung mit dem TMS nicht.

Kann man für den TMS überhaupt trainieren?

Ja. Der TMS ist anspruchsvoll, prüft aber Fähigkeiten, die sich zu einem guten Teil trainieren lassen. Entscheidend sind neben Grundwissen vor allem Routine und die Kenntnis von Lösungsstrategien. Mit gezieltem Training lässt sich die eigene Leistung spürbar verbessern — genau hier setzt unser Kurs an.

Kurstermine

Alle Kurse finden live online statt. Wähle bei der Anmeldung Deinen Wunschtermin. Der klassische TMS wird letztmalig im Herbst 2026 durchgeführt (ab 2027 folgt der TMSnat) — sichere Dir rechtzeitig Deinen Platz.

KursterminFormatPreis
19.–21. September 2026 3 Tage · live online 499 €
10.–12. Oktober 2026 3 Tage · live online 499 €
24.–26. Oktober 2026 3 Tage · live online 499 €
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